Die Geschichte der Goldschmiede Lehmann beginnt vor genau 55 Jahren – in einer kleinen Werkstatt im Keller eines Hauses in Dresden-Plauen. Hier richtete der 21-jährige Werner Lehmann im Jahr 1960 sein Handwerk ein, hier fertigte der ambitionierte junge Mann in Handarbeit Schmuck für Juweliere an.

Ein halbes Jahrhundert später präsentiert sich die Goldschmiede Lehmann in einem großen Ladengeschäft auf der Nürnberger Straße, die Geschäfte hat 2003 Sohn Henning vom Vater übernommen. Die Firmenphilosophie hat sich über die vergangenen 55 Jahre bewährt: Vater wie Sohn teilen die Leidenschaft für ein altes und sehr ursprüngliches Handwerk, das mit wenigen Werkzeugen auskommt, dafür aber ein umfangreiches Können erfordert.

Als eine von wenigen Goldschmieden in Dresden fertigen wir den größten Teil der Ringe, Ketten, Anhänger und Armreifen noch selbst in Handarbeit. Der Stil ist oft minimalistisch, die klare Form steht im Vordergrund. Gern verwenden wir einfache Naturmaterialien in Verbindung mit edlem Metall – Holz und Silber finden sich deshalb ebenso in der Kollektion wie Gold, Brillanten und Perlen.

Seit dem Umzug in das heutige Geschäft am Nürnberger Ei im Jahr 1996 wurden in der Goldschmiede stets Lehrlinge ausgebildet – das Weitergeben des alten Wissens ist uns besonders wichtig. Zwei Lehrlinge waren die zweitbesten Auszubildenden im Wettbewerb der Bundesrepublik – ein schönes Lob für die Anstrengungen der Familie und des Teams.